Kanada

Antje Sophie Brückner / DAAD

DAAD-Länderinformationen

Jedes Jahr ermöglicht der DAAD Stipendiaten aus Deutschland – vom Studierenden bis zum Hochschullehrer – einen Aufenthalt in Kanada. Gleichzeitig erhalten Geförderte aus Kanada die Möglichkeit, in Deutschland zu studieren, zu lehren oder zu forschen.

Stipendienprogramme

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Stipendien für Studien-, Lehr- und Forschungsaufenthalte finden Sie hier:

Kooperationen und Hochschulprojekte

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Hier finden Sie Programme für kooperative Projekte deutscher Hochschulen mit einem ausländischen Partner sowie aktuell geförderte Projekte.

Hochschul- und Bildungswesen

Jordan/DAAD

Wissenswertes zu Hochschulsystem, Studium, Internationalisierung sowie den DAAD-Aktivitäten

Hochschulen, Studienangebot, Zulassungsvoraussetzungen, Studiengebühren & viele praktische Infos zum Leben

by Gorgo [Public domain] via Wikimedia Commons

Weiterführende Informationen:

Aktuelles

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Horizonte erweitern und Kontakte knüpfen

Das neue Stipendienprogramm IFI (Internationale Forschungsaufenthalte für Informatikerinnen und Informatiker) ermöglicht jungen Informatikerinnen und Informatikern – Postdoktoranden, Promovierenden und Masterstudierenden – Forschungsaufenthalte im Ausland. Wie wichtig eine solche Erfahrung ist, berichten Professorin Paula Herber und Professor Bela Gipp. Beide haben am Vorgängerprogramm FITweltweit teilgenommen. Das Stipendium hat ihre Karriere entscheidend gefördert.

Ist Deutschland „künstlich intelligent" genug?

Künstliche Intelligenz (KI) ist das Buzzword, wenn es um Schlüsseltechnologien für das 21. Jahrhundert geht. Angeblich hinkt Deutschland in diesem Bereich den USA, China oder Kanada hinterher – nicht nur in der Industrie, sondern auch in der Wissenschaft. Ist das wirklich so? Warum nutzen dann immer mehr internationale Studierende die Möglichkeit, mithilfe von DAAD-Programmen wie RISE Germany in Deutschland ihre Kenntnisse zu vertiefen und ihre Berufschancen zu verbessern? Eine Bestandsaufnahme.

In 80 Minuten um die Welt

Von Kanada in die USA, von Indien über Syrien und Ghana bis nach Wales: Die Lokale Erasmus+ Initiative (LEI) Rostock hatte am internationalen Tag der Universität Rostock zu einer Weltreise in 80 Minuten eingeladen. Hochschullehrer und Studierende erzählten von persönlichen Erlebnissen, die sie im Rahmen eines Erasmus-Austauschs gemacht hatten. Ziel war es, Studierende zum Auslandsstudium zu motivieren.

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